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So, mittlerweile sind wir in Wroclaw angekommen. Bevor wir gleich etwas essen werden, möchte ich aber schnell ein paar Bilder von Budapest (vom Donnerstag), sowie von heute zeigen.

An der Stadtgrenze von Budapest liegt das Memento Park. In diesem Park werden Statuen aus der kommunistischen Zeit ausgestellt. Die meisten Statuen stammen direkt aus Budapest selbst. Es ist merkwürdig, diese Statuen wie ein bronzeren Wald zusammen zu sehen. Hier einige Bilder (ohne Kommentar).

Dann ging es im Touribus (gut organisiert, nette junge Reiseführerin, dafür aber sehr teuer) zurück nach Budapest. Wir zweifelten, ob wir gleich baden gehen wollten, oder zuerst ins Parlament. Da wir bereits in der Nähe des Parlaments waren, habe wir uns Eintrittskarten besorgt. Diese Karten sind für EU Bürger gratis, alle andere Nationen zahlen Eintritt. Es war für meine Objektive leider viel zu Dunkel, was ich schade fand. Denn auch wenn das Gebäude erst 1904 errichtet wurde, es ist märchenhaft schön! Hier zum Beispiel ein Blick auf die zentrale Treppe, die zu dem Dom führt (ich stehe mit dem Rückem zum Dom):

In einem Saal hingen kleine Statuen von ganz normalen Menschen, dies war vom Architekten bewusst so gewollt.

Und ein Bild vom westlichen Plenarsaal darf auch nicht fehlen.

Wir wollten dann abends noch im wunderschönen Stadtbad namens Szecsenyi Bath, wir hatten uns aber in den Öffnungszeiten geirrt. Laut Touristenbroschüre im Hotel wäre das Bad schon zu gewesen, was aber überhaupt nicht zutraf. Denn man kann von 06-:00 – 22:00 die wunderschönen Bäder geniesen. Das werde ich also erst beim nächsten Besuch wieder machen können.

Abends haben wir in der Nähe des Hotels hervorragend gegessen!

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Heute sind wir von Budapest über Prace (Prätzen), Olomouc und Klodzko nach Wroclaw gefahren. Unterwegs haben wir, in der Nähe von Brno, das Denkmal und das Museum für den Kaiserschlacht, besser bekannt als die Schlacht von Austerlitz (1805) besucht. Das Kriegsdenkmal:

Ein Detail vom Denkmal:

So, reisen macht hungrig, es geht jetzt ab in die Innenstadt (wo wir ein perfektes Hostel direkt in der Altstadt gefunden haben).

Utca.

Köszönöm.

Hamutartót

Es sind nur einige Beispiele der etwas komplizierten ungarischen Sprache. Unserem Gefühl nach, braucht man nur hinter jedem niederländischem Wort die Endung „üt“ oder „üv“ zu kleben und die Sprache klingt schon ganz gut. „Gut“ ist übrigens „jo“, dass kann man sich noch merken.

Budapest ist eine wunderschöne Stadt. Wir haben von Prag aus übers Internet ein Hotel etwas außerhalb vom Zentrum gebucht. Bis auf die Heizung, die man nicht runterdrehen kann, ist alles bestens!

Am Mittwoch haben wir die touristischen Highlichts der Stadt besucht, davon jetzt einige Impressionen.

In einer alten, verwüsteten Synage.

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Die neue Synage ist von innen wunderschön.

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Draussen befindet sich ein beeindruckes Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg umgekommenen ungarischen Juden. Das Mahnmal knüpft an die jüdische Symbolik des Lebenbaums an, auf jedem Blatt steht der Name eines umgebrachten ungarischen Juden.

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Blick von Buda auf Pest, im Vordergrund die bekannte Szenenyi  lanchid (besser bekannt als die Kabelbrücke). Im Hintergrund den Stephansdom.

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Eine lustige Statue beim Palast.

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Nahe zum Burg befindet sich die Fischerbastei.

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Mal ein Bild von Larry und Ger.

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Und auch in Budapest haben wir Nachtaufnahmen gemacht. Direkt vorm Hotel befindet sich dieses Kriegsdenkmal dieser Heldenplatz (danke Louis!).

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Natürlich darf die bekannteste Brücke (mit Palast im Hintergrund) nicht fehlen.

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Nochmals die Brücke.

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Und zum Schluß ein Bild vom ungarischen Parlamentsgebäude (das größte Gebäude Ungarns).

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