Before I moved to Berlin I lived in Scheveningen. I lived close to the sea. When storms were hitting the beach, I could hear the sound of the waves in my room. As I said in a posting before that is the only (material) thing I miss in Berlin …

Since I like maps here is the map of Scheveningen:



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Scheveningen has always been a tourist destination. Apart from the nice but small old town, Scheveningen itself is, well, ugly. Rather ugly, one could say. The only old building at the sea side is the so called Kurhaus. The name of the building says it all: in the past visitors came here for the fresh sea air. Nowadays Scheveningen is better known for its pier, which isn’t really as nice as the ones at the Baltic Sea (like in Binz, for example). But nevertheless, it is a pier.

Overview of the beach in Scheveningen

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And with this wind (6 Beaufort) surfers love to be on the water

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North of Scheveningen there is an extensive network of bicycle and walking lanes through the dunes. I used to make regular trips by bike through these dunes, I still know most of the routes by heart. On several dunes viewpoints have been created. From one of them you can see the ships that are waiting for new cargo (due to the global economic recession). They are located just outside of the territorial waters (invented by Hugo de Groot).

Ships

Looking south one sees the skyline of Scheveningen

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Looking north you get a better idea of the dune landscape. Above the wooden railing you can see a bike lane.

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Some nice looking orange berries. Not sure if you can eat them, though

Dune landscape

Later that weekend Willem asked to go to the beach for some swimming. Some impressions from me at the Wassenaarseslag again (pictures by Willem Hoksbergen)

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England, here I come …

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Swimming was great, the water temperature was about 19°C. But a dangerous undertow that had huge power! The cost guard had therefore an extremely busy season, getting thousands of helpless swimmers out of the open sea. I am a good swimmer though, and being born and raised close to the sea we are familiar with the dangers of the sometimes strong currents.

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If people ask me what I miss about the Netherlands, the answer is always the same. The sea. Berlin has beautiful lakes to offer, but the North Sea, well, that is something different. Especially when there is a lot of wind, nice waves and sun. And last weekend I was lucky, for it was sunny, warm and windy. Excellent conditions to visit the beach! And here I was the first time:


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Here are some pictures without further comments.

Wassenaarseslag_001

Wassenaarseslag

Wassenaarseslag_003

Wassenaarseslag_004

Wassenaarseslag

Last weekend I spent a couple of days in the Netherlands. There was a good reason to be there, for just some days before my little niece Renée was born. And because she’s my first niece I wanted to see the little kid as soon as possible. And she is gorgeous, but see for yourself (click on the picture for a larger image).

Little Renée asleep:

Renée asleep

Bathing – she seems to enjoy water. Good conditions, for she’s born close to the sea!

Bathing

My sister with her little baby:

Sister and Renée

My favorite picture of father and daughter:

Father and daughter

Proud grandparents during the first walk with Renée

Grandparents

And me with my little and beautiful niece

Me and Renée

Am zweiten Sonntag im Januar findet traditionell die LL-Demo (Liebknecht – Luxemburg Demo) statt. In diesem Jahr jährt  sich ausserdem zum 90. Male, dass Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordet wurden. Dies geschah am 15. Januar 1919. Am 15. Januar wird das Mahnmal am Landwehrkanal das Zentrum der Gedenkfeier sein. Is gibt also genau genommen zwei Demos!

Ganz praktisch für einen Langschlafer: die Demo fing bei mir um die Ecke an, an der Kreuzung Stalinallee Frankfurter Allee / Petersburgerstrasse. Eine schönere Kulisse für diesen Zug kann man sich nicht wünschen. Dass der Sozialismus doch nicht das Paradis auf Erden, oder zumindest in der DDR war (oder brachte), zeigt der 17. Juni 1953. Für den wirklichen Marxismus musste man offensichtlich nicht im Osten, sondern im Westen sein (lesenswerter Artikel, übrigens).

Aber zurück zur heutigen Demo. Faszinierend sind die unterschiedlichsten Gruppierungen, wie MLKP und KPD. Da muss man sich schon auskennen. So hörte ich folgendes: “So, ehemaliger Generalstaatsanwalt der DDR, weist du eigentlich, was der Unterschied zwischen KPD und DPK ist?”. Mehrere tausenden von Demonstranten marschierten ganz friedlich zum Friedhof der Sozialisten in Friedrichsfelde (man wollte sich nicht “durch die Polizei provozieren lassen”). Ich war noch nie auf diesem Friedhof gewesen, so schloß sich wieder eine Kenntnisslücke. Ich hatte gehofft, unterwegs vielleicht einige Politiker zu Gesicht zu bekommen, aber ich vermute, dass die Elite nicht in der Demo mitgelaufen ist, sondern vor Ankunft der Demo bereits die Nelken am Denkmal gelegt hat. Keine Bilder von Gysi & co also.

Die Spitze der Demo, natürlich mit schönem Banner

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Was hätte er 1988 wohl auf seiner Tafel geschrieben gehabt … ?

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Glühwein und Nelken beim Vietnamesen

Glühwein und Nelken

Der Gedenkstein auf dem Sozialistenfriedhof

Denkmal

Schlange stehen am Denkmal

Schlange stehen

Kommunistische Lektüre

Kommunistische Lektüre

Eine weitere Auswahl an Bilder steht hier, sowie ein Bild der Demo mit Eisenbahn hier.

Über Weihnachten war ich kurz in meiner Heimat. Dort war ich schon lange nicht mehr gewesen. Meine Eltern wohnen ganz im Norden der Niederlande, sie wohnen in einem kleinen Bauernhof. Auch wenn das Haus groß aussieht, es ist eigentlich ganz klein, denn der meiste Raum wird immer noch vom benachbarten Bauern als Bauernhof benutzt. Auf dem Luftbild von Google sieht das ganze so aus:

Maay vanuit de sateliet

Und wenn man auf dem Deich vorm Hause steht sieht es aber so aus:

Haus I

Oder von der Seite betrachtet:

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Nun kann man auf der rechten Seite auch gut die große Stalltür sehen, hinter der sich die Landbaumaschinen vom benachbarten Bauer befinden.

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Es gibt Orte, wo ich immer wieder gerne hin gehe. Eins davon befindet sich unmittelbar in der Nähe meiner Eltern: der so genannte Noordkaap. Dies ist der nördlichste Punkt des Niederländischen Festlandes. Die Ruhe, die ausgestreckten Horizonte, das Watt, der Blick auf Borkum, es bleibt einfach immer eins: schön. Am 25. Dezember kündigte sich ein schöner Sonnenuntergang an. Davon ein paar Impressionen.

Das Denkmal am Noordkaap

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Blick auf Borkum

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Die letzten Sonnenstrahlen am 25. Dezember

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Und schließlich noch der “Weihnachtsbaum”, der wegen Haustiere im Garten steht.

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Nach dem Abendessen am Marktplatz in Wroclaw ging es noch ein Mal auf Fotopirsch. Denn eins der Höhepunkte von Wroclaw ist die Dominsel. Hier sind schöne Bilder möglich:

Die gleiche Stelle am Samstagmorgen bei Tageslicht.

Das Kirchenensemble aus einer anderen Perspektive.

Nach einem Kaffee in einem netten Cafe liefen am Marktplatz an einer anderen Kirche vorbei. Und was in Prag und Budapest nicht möglich war: wir konnten auf den Kirchturm. Wir hatten aber nur wenig Zeit, denn in 15 Minuten wurde der Turm geschlossen. So sind wir die Treppe hochgeflogen und kamen ausser Atem oben an. Dafür wurden wir mit einer schönen Aussicht über die Stadt belohnt.

Gegen 14:30 machten wir uns dem Weg nach Berlin. Die Autobahn war bis Cottbus fast wie ausgestorben. Rund 18:30 waren wir wieder in Berlin zurück. Es war eine herrliche Woche!

So, mittlerweile sind wir in Wroclaw angekommen. Bevor wir gleich etwas essen werden, möchte ich aber schnell ein paar Bilder von Budapest (vom Donnerstag), sowie von heute zeigen.

An der Stadtgrenze von Budapest liegt das Memento Park. In diesem Park werden Statuen aus der kommunistischen Zeit ausgestellt. Die meisten Statuen stammen direkt aus Budapest selbst. Es ist merkwürdig, diese Statuen wie ein bronzeren Wald zusammen zu sehen. Hier einige Bilder (ohne Kommentar).

Dann ging es im Touribus (gut organisiert, nette junge Reiseführerin, dafür aber sehr teuer) zurück nach Budapest. Wir zweifelten, ob wir gleich baden gehen wollten, oder zuerst ins Parlament. Da wir bereits in der Nähe des Parlaments waren, habe wir uns Eintrittskarten besorgt. Diese Karten sind für EU Bürger gratis, alle andere Nationen zahlen Eintritt. Es war für meine Objektive leider viel zu Dunkel, was ich schade fand. Denn auch wenn das Gebäude erst 1904 errichtet wurde, es ist märchenhaft schön! Hier zum Beispiel ein Blick auf die zentrale Treppe, die zu dem Dom führt (ich stehe mit dem Rückem zum Dom):

In einem Saal hingen kleine Statuen von ganz normalen Menschen, dies war vom Architekten bewusst so gewollt.

Und ein Bild vom westlichen Plenarsaal darf auch nicht fehlen.

Wir wollten dann abends noch im wunderschönen Stadtbad namens Szecsenyi Bath, wir hatten uns aber in den Öffnungszeiten geirrt. Laut Touristenbroschüre im Hotel wäre das Bad schon zu gewesen, was aber überhaupt nicht zutraf. Denn man kann von 06-:00 – 22:00 die wunderschönen Bäder geniesen. Das werde ich also erst beim nächsten Besuch wieder machen können.

Abends haben wir in der Nähe des Hotels hervorragend gegessen!

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Heute sind wir von Budapest über Prace (Prätzen), Olomouc und Klodzko nach Wroclaw gefahren. Unterwegs haben wir, in der Nähe von Brno, das Denkmal und das Museum für den Kaiserschlacht, besser bekannt als die Schlacht von Austerlitz (1805) besucht. Das Kriegsdenkmal:

Ein Detail vom Denkmal:

So, reisen macht hungrig, es geht jetzt ab in die Innenstadt (wo wir ein perfektes Hostel direkt in der Altstadt gefunden haben).

Utca.

Köszönöm.

Hamutartót

Es sind nur einige Beispiele der etwas komplizierten ungarischen Sprache. Unserem Gefühl nach, braucht man nur hinter jedem niederländischem Wort die Endung “üt” oder “üv” zu kleben und die Sprache klingt schon ganz gut. “Gut” ist übrigens “jo”, dass kann man sich noch merken.

Budapest ist eine wunderschöne Stadt. Wir haben von Prag aus übers Internet ein Hotel etwas außerhalb vom Zentrum gebucht. Bis auf die Heizung, die man nicht runterdrehen kann, ist alles bestens!

Am Mittwoch haben wir die touristischen Highlichts der Stadt besucht, davon jetzt einige Impressionen.

In einer alten, verwüsteten Synage.

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Die neue Synage ist von innen wunderschön.

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Draussen befindet sich ein beeindruckes Denkmal für die im Zweiten Weltkrieg umgekommenen ungarischen Juden. Das Mahnmal knüpft an die jüdische Symbolik des Lebenbaums an, auf jedem Blatt steht der Name eines umgebrachten ungarischen Juden.

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Blick von Buda auf Pest, im Vordergrund die bekannte Szenenyi  lanchid (besser bekannt als die Kabelbrücke). Im Hintergrund den Stephansdom.

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Eine lustige Statue beim Palast.

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Nahe zum Burg befindet sich die Fischerbastei.

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Mal ein Bild von Larry und Ger.

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Und auch in Budapest haben wir Nachtaufnahmen gemacht. Direkt vorm Hotel befindet sich dieses Kriegsdenkmal dieser Heldenplatz (danke Louis!).

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Natürlich darf die bekannteste Brücke (mit Palast im Hintergrund) nicht fehlen.

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Nochmals die Brücke.

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Und zum Schluß ein Bild vom ungarischen Parlamentsgebäude (das größte Gebäude Ungarns).

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Wir sind in Budapest angekommen und wollen gleich los, darum heute bloß ein Paar Bilder der letzten Tage.  Wie immer gilt: einfach auf die Bilder klicken, um sie in größerer Auflösung zu sehen.

Denkmal bei der deutschen Botschaft in Prag

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Gedenktafel

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Die Botschaft, wo Genscher den berühmten Satz sprach.

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Noch mal ein Touri-Bild der Burganlage in Prag

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Ein Detail aus dem Dom

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Für Andre und Frans zwei Bilder aus Polna

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Ein Teil der Burganlage in Vereni, nahe Brno

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So, nun geht es in das Zentrum von Budapest!

Der gestrige Tag fing an wie ein Tag, der grau in grau ist. Fotografen wissen schon, was ich damit meine. Um uns zu stärken hatten wir ein ausführliches Frühstück in unserem Hotel. Das war schon ein guter Anfang des Tages, waren wir gestern doch mit leeren Magen in den Tag gestartet. Heute fuhren in Prag auch wieder Nikolausdampfzüge – also wollte ich doch zumindest eine Aufnahme davon machen. Darauf sind wir nach dem Frühstück mit der U-Bahn (schone lange Rolltreppen!) zum Hauptbahnhof gefahren. Der Hauptbahnhof wurde leider in den letzten Jahren komplett modernisiert und hatte seine Charme verloren. Es dauerte ein wenig, bis der Zug kam, aber mit etwa 10 minuten Verspätung traf der Zug ein. Und was für ein Zug! Über 15 Wagen lang und alle voll besetzt! Die Nikolaussonderfahrten lohnen sich also für die Veranstalter. Den Zug haben wir, etwas ungewöhnlich für einen hartgesottenen Dampffotograf mit U-Bahn, Bus und Bahn verfolgt, aber in Praha Branik hatten wir den Zug wieder eingeholt. Da wurde eine schöne Abfahrt digital festgehalten. Dabei war es erstaunlich, dass man sich so frei in den Gleisen bewegen konnte (trotz Polizei). Da das Wetter anscheinend nicht besser werden wollte und meine Akkus sich langsam dem Ende neigten, sind wir mit der Tram herrlich an der Moldau entlang in die Altstadt zurück gefahren. Nach dem Mittagessen und mit neuen (aber leider schlechte Akkus …) ging es dann zur Eisenbahbrücke, die nahe der Alstadt liegt. Unterwegs wurde das schöne Licht sofort für das erste Touri-Bild des Tages benutzt:

Und dann kam schon zum dritten Male an diesem Tag der Dampfzug an uns vorbei; Eisenbahnfreunde, die das Buch “parni sympony” kennen, erkennen dieses Bild vermutlich sofort.

Da das Licht schön blieb, sind wir nochmals nach Branik gefahren, weil ich dort eine gute Gegenlichmöglichkeit vermutete. Leider machten meine Akkus gerade Feierabend, als der Zug im schönsten Licht in Branik (und mit Regler voll auf …) vorbei fuhr. Davon also keine Bilder. Nichtdestotrotz war der Sonntag Bahntechnisch traumhaft, nächstes Jahr komme ich gerne wieder Nikolaussonderzüge fotografieren!

Nun war aber Schluß mit Dampfloks und Eisenbahn. Da die Sonne verabschiedete sich von diesem Tag, wir fuhren ins Hotel zurück und haben einen kurzen Mittagsschlaf gemacht, das gehört zum Urlaub!

Der touristische Teil des Tages fing darum erst um 17 Uhr an. Bewaffnet mit Stativ machten Larry und ich einen Rundgang durch die Prager Altstadt. Dabei sind die folgenden Bilder entstanden.

Dass es in Prag kalt war, beweist diese Aufnahme der Pinguins …

In einer netten Gaststätte in der Nähe des Hotels haben wir abends gut gegessen und haben auf Nina’s Geburtstag ein, zwei, drei Bier getrunken. Und so ging ein schöner Sonntag in Prag zu Ende.